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Vier Wege, ein Ausgangspunkt.

Alle Coaching-Formate auf einen Blick, dazu der Ablauf, nach dem jedes Coaching läuft. Fang bei dem an, was dich gerade aufhält — die Tiefe zu deiner Zielgruppe steht auf der jeweiligen Seite, nicht hier.

Kurz sortiert

Zwei Fragen, dann weißt du, wo du hingehörst

Drei Wege, je nachdem, worum es geht:

  • Einzelcoaching — Wir nehmen eine Aufgabe aus deiner Woche und bauen im Coaching, was sie kürzer macht.
  • IT und Admins — Wir bauen die Governance, bevor der Go-Live läuft, nicht als Nachbesserung danach.
  • Teams und Gruppen — Gemeinsamer Checkpoint, ein Agent, den alle nutzen, und eine Champion mit echtem Werkzeug.

Dein Anliegen

Handschriftliche Notizen und Skizzen in einem aufgeschlagenen Notizbuch neben einem Laptop
Bild KI-generiert
Zwischen zwei Terminen bleibt, was aufgeschrieben wurde.

Unsicher?

Der Kennenlern-Termin klärt, was passt

Zwanzig Minuten, unverbindlich. Wir sehen uns deine Situation an und sagen dir, welches Format passt — auch, wenn gerade keines passt.

Welches Format passt?

Formate im Überblick

Daniel Rohregger und Sabrina Göttlinger präsentieren gemeinsam vor Publikum, im Hintergrund eine Softwareansicht
Gemeinsamer Vortrag vor Publikum.

Die Formate unterscheiden sich in Dauer, Teilnehmendenzahl und Absicht — nicht in der Qualität. Was sie kosten, steht weiter unten und ausführlich auf Preise und Pakete.

Alle Formate mit Umfang und der Absicht, für die sie gedacht sind. Die Preise stehen auf der Preisseite.
FormatUmfangPasst, wenn
Kennenlern-Termin20 MinDu weißt noch nicht, ob Einzelstunde, Paket oder Workshop das Richtige ist.
Einzelstunde45 MinDu hast eine konkrete Aufgabe und willst sie diese Woche vom Tisch haben.
Zehn-Stunden-PaketZehn-Stunden-PaketDu willst dich wirklich umstellen und danach selbst weiterbauen können.
Team-Workshop1 Tag, 5–15 PersonenIhr wollt an einem Tag gemeinsam starten statt über Wochen verteilt.
Teams-Paket6–10 Stunden über 4–6 WochenIhr wollt zwischen den Terminen ausprobieren und nachjustieren.
Governance-Workshop1 Tag, IT-TeamMehrere Leute in der IT müssen dieselbe Entscheidungsgrundlage haben.
Individuelles Projektnach UmfangMehrere Abteilungen, ein Rollout oder ein fester Zeitplan hängen daran.

Einzelstunde oder Zehn-Stunden-Paket

Der Unterschied liegt in der Absicht, nicht im Preis. Wer ein bestimmtes Thema, einen Agenten oder eine Automatisierung direkt nach vorne bringen will, nimmt die Einzelstunde. Wer sich oder das Team gleich richtig umstellen will — mit Onboarding, mit mehreren aufeinander aufbauenden Runden — nimmt das Zehn-Stunden-Paket.

Unterschieden nach Absicht, nicht nach Preis oder Umfang.
EinzelstundeZehn-Stunden-Paket
AbsichtEin bestimmtes Thema, ein Agent, eine Automatisierung — direkt nach vorneEs gleich richtig machen: größer umstellen, Richtung Copilot-Mindset arbeiten
ZyklusEin Durchlauf, eng auf eine Sache fokussiertMehrere aufeinander aufbauende Runden
OnboardingInklusive
EndpunktEin nutzbares Ergebnis, das am nächsten Tag läuftVierte Phase: dein Copilot-Mindset

Der Zyklus

Vier Phasen, ein Kreislauf

Egal ob Einzelstunde oder Zehn-Stunden-Paket: Gearbeitet wird immer nach demselben Muster. Nach Machen beginnt der nächste Checkpoint — bei der Einzelstunde bleibt es bei einem Durchlauf, beim Paket folgen mehrere aufeinander aufbauende Runden.

Damit sich der Zyklus an einem Fall verfolgen lässt, trägt ihn hier durchgängig dasselbe Beispiel: eine Projektmanagerin, die jeden Montag den Stand aus fünf Projektkanälen von Hand zusammensucht. Wer darin was tut und woran du merkst, dass eine Phase abgeschlossen ist, steht in der Übersicht unter der Bahn.

  1. Checkpoint

    Wir sehen uns deine echte Aufgabe an, nicht ein Demo-Beispiel. Ich frage so lange nach, bis die eigentliche Hürde sichtbar ist.

    „Ich brauche jeden Montag zwei Stunden, um den Stand aus fünf Projektkanälen zusammenzutragen, bevor ich ins Status-Meeting kann.“

  2. Route

    Aus dem Checkpoint fallen meist mehrere mögliche Wege ab. Wir entscheiden gemeinsam, welcher zuerst drankommt.

    Drei Wege liegen auf dem Tisch: Meeting-Zusammenfassungen, ein Agent für den Statusbericht, Custom Instructions gegen die Mailflut. Der Statusbericht spart am meisten Zeit und die Daten liegen schon vor.

  3. Machen

    Wir bauen es im Coaching. Nicht als Skizze, sondern so weit, dass du es benutzen kannst.

    Am Ende des Coachings steht ein Agent, der die fünf Kanäle liest und dir montags einen Entwurf des Status-Reports vorlegt.

  4. Copilot-Mindset

    optional — nur über mehrere Runden

    Nach mehreren Runden fragst du bei einer neuen Aufgabe nicht mehr, ob Copilot das könnte — du fängst damit an.

    Als Nächstes wird ein Agent für die Vertriebsmeldungen gebraucht — den baust du im Agent Builder selbst, weil du die Struktur aus den vorigen Runden kennst.

Nach Machen beginnt der nächste Checkpoint — beim Zehn-Stunden-Paket mehrfach hintereinander, bei der Einzelstunde genau einmal.

Wer in welcher Phase was tut

Phase Deine Aufgabe Meine Aufgabe Abgeschlossen, wenn
Checkpoint Die Situation so konkret wie möglich schildern — mit den Stellen, an denen es tatsächlich hakt, nicht mit einer allgemeinen Beschreibung. Nachfragen, bis die eigentliche Hürde sichtbar wird: Woher kommen die Informationen? Wer muss sie am Ende kennen? Passiert das regelmäßig oder einmalig? Ein konkretes, benennbares Problem auf dem Tisch liegt — im Beispiel: eine fragmentierte Informationslage, nicht fehlendes Wissen über Copilot.
Route Einschätzen, was im Alltag am meisten wiegt. Die technische Einordnung: Was ist mit den vorhandenen Daten überhaupt machbar, und was davon lässt sich in der verbleibenden Zeit tatsächlich bauen? Eine Reihenfolge feststeht — im Beispiel: zuerst der Status-Report, weil er den größten Zeitgewinn bringt und die Daten in Teams und SharePoint bereits vorliegen.
Machen An deinen echten Daten mitprüfen, ob das Ergebnis stimmt. Der technische Aufbau und das Nachschärfen, wenn ein erster Versuch noch daneben liegt. Das Ergebnis in deiner Umgebung liegt — im Beispiel: der Agent liest die fünf Kanäle und liefert dir montags einen Entwurf des Status-Reports, den du prüfst und ergänzt statt selbst zusammenzusuchen.
Copilot-Mindset Das Mitbauen über mehrere Runden hinweg. Dich näher an den Werkzeugen arbeiten lassen, statt für dich zu bauen. Copilot die erste Reaktion auf eine neue Aufgabe ist, nicht mehr eine bewusste Entscheidung.

Wo du einsteigst

Drei Stufen, plus Control obendrüber

Der Zyklus ist für alle gleich. Der Einstieg nicht: Foundation, Agents und Automatisierungen sind Stufen mit steigender Komplexität, aber keine Reihenfolge, durch die jeder hindurch muss. Control liegt quer über allen drei Stufen — eine eigene Spur für IT und Admins, nicht eine vierte Stufe auf derselben Leiter.

Stufe 1

Foundation

Wer Copilot noch kaum oder unsystematisch nutzt

  • Copilot im Alltag: wo es in den Apps steckt, die du ohnehin benutzt
  • Custom Instructions und Memory, damit Copilot deinen Kontext kennt
  • Prompting an einer echten Aufgabe, nicht an einem Beispiel

Stufe 2

Agents

Wer weiß, dass ein einzelner Chat nicht reicht

  • Agent Builder: ein Agent für eine wiederkehrende Aufgabe, in einem Coaching gebaut
  • Copilot Studio für mehrstufige Abläufe mit mehreren Schritten
  • Erste Fragen der Governance: Wer darf im Namen wessen handeln?

Stufe 3

Automatisierungen

Wer Prozesse über Systemgrenzen hinweg durchgängig macht

  • Datengrundlagen und Prozessverständnis, bevor etwas automatisch läuft
  • Fehlerbehandlung: was passiert, wenn eine Quelle fehlt oder sich ändert
  • Ein Prozess, der über mehrere Systeme hinweg ohne manuellen Übergang läuft

Quer dazu

Control

IT und Admins — läuft auf jedem Niveau nebenher, keine vierte Stufe

  • SharePoint-Oversharing und Berechtigungen, bevor Agents ausgerollt werden
  • Sensitivity Labels: Einstufung und Schutz für das, was ein Agent lesen darf
  • Blast Radius: was ein falsch konfigurierter Agent oder MCP-Server erreichen kann

Die häufigste Frage

Nein, du musst nicht bei Foundation anfangen

Foundation ist die Hilfe für alle, die noch nie systematisch mit Copilot gearbeitet haben — nicht die Eingangstür, durch die jeder muss. Wenn dein nächstes Problem einen Agenten löst, bauen wir im ersten Coaching einen Agenten. Der Einstieg richtet sich nach der Aufgabe, die gerade ansteht, nicht nach einem vorgegebenen Lehrplan.

Eine Session

Was in 45 Minuten passiert

0–10 Checkpoint: die Aufgabe auseinandernehmen
10–15 Route: entscheiden, was zuerst drankommt
15–40 Machen: gemeinsam bauen
40–45 Übergabe: du hast es, nicht ich

Eine Einzelstunde ist ein einzelner Durchlauf durch den Zyklus, eng auf eine Sache fokussiert. Ein Zehn-Stunden-Paket reiht mehrere solcher Durchläufe aneinander, mit Onboarding am Anfang und der Richtung Copilot-Mindset am Ende.

Kennenlern-Termin anfragen

Welche Zeile passt zu dir?

Schreib in zwei Sätzen, worum es geht. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen mit einer Einschätzung, welches Format passt — und sagen es auch, wenn keines passt.

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