Ich habe genug Vorträge gehalten, um zu wissen: Zuhören ändert nichts.
Wer dahintersteht, wie ich selbst mit Copilot arbeite und warum bei mir am Ende jeder Stunde etwas steht, das du mitnimmst — mit einem Beispiel aus einem echten Coaching.
Die Person
Daniel Rohregger
Microsoft MVP, International Keynote Speaker, Copilot Coach & Speaker
Ich bin Daniel Rohregger, Microsoft MVP und seit 2022 hauptberuflich mit Microsoft 365 Copilot unterwegs — als Coach, Speaker und Host des Podcasts „365 Checkpoint". Was mich umtreibt: Copilot wird in den meisten Unternehmen nicht zu wenig erklärt, sondern zu wenig benutzt. Deshalb sitze ich mit dir nicht vor einem Foliensatz, sondern vor deiner echten Aufgabe — einem Prompt, einem Agenten, einer Automatisierung, die am nächsten Tag läuft.
Seit 2022 habe ich mit über 20 Kund:innen gearbeitet — von Einzelcoachings mit Projektmanagerinnen und Führungskräften bis zu Trainings für ganze IT-Abteilungen. Auf LinkedIn, TikTok (@copilot.coach) und YouTube teile ich, was ich in diesen Sessions und in meiner eigenen Arbeit mit Copilot lerne — der Podcast „365 Checkpoint" ist die monatliche Standortbestimmung dazu.
„Wir" auf dieser Website heißt aktuell: ich. Ich übernehme derzeit alle Coachings selbst, plane das Team aber bewusst wachsend — die Architektur dahinter ist schon dafür gebaut.
Auszeichnung: Dual Microsoft MVP (Copilot & Copilot Studio), Most Active Speaker 2024, Most Active Speaker 2025
Themen, an denen wir arbeiten: Microsoft 365 Copilot · Copilot Studio · Agent Builder · Copilot Cowork · Custom Instructions · Sensitivity Labels · SharePoint Governance · Microsoft 365 Administration · Prompt Engineering · Microsoft Copilot Agents
LinkedIn YouTube github.com/DanielRohregger TikTok MVP-Badge auf Credly
Haltung
Wie ich Copilot selbst nutze
Ich halte Vorträge, ich nehme einen Podcast auf, ich schreibe auf LinkedIn — und ich sehe jedes Mal dasselbe: Die Leute gehen interessiert raus und arbeiten am nächsten Tag genauso weiter wie vorher. Erklären reicht nicht. Deshalb ist bei mir jede Stunde so gebaut, dass du sie nicht mit einer Erkenntnis verlässt, sondern mit einem Artefakt — einem Prompt, einem Agent, einer Automatisierung, die in deinem Tenant liegt und nicht in meinen Notizen.
Ich arbeite selbst so. Jede Anfrage, die hereinkommt, läuft bei mir durch einen eigenen Agent. Was ich dir im Coaching zeige, ist deshalb nichts, was ich einmal gelesen habe, sondern etwas, das ich am selben Tag benutzt habe.
Ich stelle mich damit nicht gegen andere Coaches oder Berater — ich stelle mich zu den Leuten, die es praktisch wollen. Kein Konzeptpapier, kein Vergleich mit irgendwem, keine künstliche Knappheit. Copilot ist komplex genug, dass beim Umsetzen ohnehin Fragen entstehen. Eine vollständige Antwort kostet mich kein Geschäft, sie erzeugt es.
Ein Beispiel
Von 100 offenen E-Mails zu einer Inbox, die läuft
Ich hatte täglich über 100 offene E-Mails. Mit Copilot und dem Agent sind es jetzt null. Nach der ersten Stunde hatte ich ein Ergebnis, das ich sofort nutzen konnte.
100
offene Nachrichten, verteilt über drei Kanäle und von Hand sortiert.
1
Tages-Briefing, das der Agent einmal täglich in den Posteingang legt.
Aus einem Einzelcoaching; der Kunde möchte nicht namentlich genannt werden. Die hundert offenen Nachrichten sind seine eigene Angabe; das Tages-Briefing ist der Agent, der im ersten Coaching entstanden ist. Der Prototyp lief nach dieser Stunde, produktiv war er eine Woche später.
Seine Nachrichten verteilten sich über Postfach, Teams und ein Ticketsystem. Gemeinsam haben wir im ersten Coaching einen Agent gebaut, der drei Schritte übernimmt:
- Sammeln
- Liest einmal täglich alle eingehenden Nachrichten aus E-Mail, Teams und dem Ticketsystem aus.
- Sortieren
- Ordnet nach Dringlichkeit und Kategorie — was heute eine Antwort braucht, was bis Ende der Woche warten kann.
- Liefern
- Schickt daraus ein strukturiertes Tages-Briefing direkt in Olivers Posteingang.
Der Prototyp lief nach dieser einen Stunde; produktiv war er eine Woche später. Olivers Inbox läuft seitdem nicht mehr zu — die Zeit, die er sonst fürs Sortieren gebraucht hätte, geht in echte Arbeit.
Wo du einsteigst
Drei Wege, je nachdem was ansteht
Egal, ob du allein sitzt, für ein Team oder für den Rollout im ganzen Haus verantwortlich bist — such dir deinen Einstieg:
Schreib mir, woran es gerade hakt
Zwei Sätze reichen. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen persönlich — auch dann, wenn kein Format passt.