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Hybride Meetings: So kennt Copilot alle, im Raum und remote

Wer remote dabei ist, steht mit Namen im Transkript. Wer im Besprechungsraum sitzt, steht dort als „Besprechungsraum 1“ – und Copilot weiß nicht, wer was gesagt hat. Was der Raum, jede Person und die Einladung brauchen, damit sich das ändert.

Von , Microsoft MVP Veröffentlicht Aktualisiert am

Ein Mann hält einen Konferenzlautsprecher und zeigt auf ein leeres Namensschild an seinem Hemd; der Laptop zeigt ein Videomeeting mit anonymen Teilnehmenden und einer Kachel mit Fragezeichen für den Besprechungsraum.
Bild KI-generiert

Damit Microsoft 365 Copilot in einem hybriden Meeting auch die Leute im Raum kennt, braucht es drei Dinge: einen Raum mit Teams Rooms Pro und eingeschalteter Erkennung, ein Stimmprofil pro Person im Raum und eine geplante Besprechung mit allen auf der Einladung und laufendem Transkript. Fehlt eines davon, landet alles, was am Tisch gesagt wird, beim Raum.

Spätestens in der Zusammenfassung nach dem Meeting siehst du es. Die Remote-Teilnehmenden tauchen mit Namen auf, die Aufgaben sind verteilt – nur steht bei allem, was im Raum gesagt wurde, „Besprechungsraum 1“.

Warum Copilot die Leute im Raum nicht kennt

Weil Teams sie nicht auseinanderhalten kann. Wer remote teilnimmt, ist mit eigenem Konto und eigenem Mikrofon im Meeting; Teams weiß bei jedem Satz, von wem er kommt. Im Besprechungsraum sprechen alle in dasselbe Mikrofon, und angemeldet ist das Raumgerät, nicht die Menschen davor. Ohne Sprechererkennung ordnet Teams deshalb alles, was dort gesagt wird, dem Raum zu.

Für Copilot ist das die Grundlage, auf der alles andere steht. Microsoft nennt die Identität jeder sprechenden Person die wichtigste Eingabe für Copilot in Teams: Zusammenfassung, Aufgaben und Antworten entstehen aus dem Transkript. Fragst du hinterher, was eine Kollegin aus dem Raum zum Budget gesagt hat, bekommst du bestenfalls „Besprechungsraum 1 sagte …“ zurück.

Teams-Meeting mit Copilot-Notizen: Die Aussage aus dem Besprechungsraum steht beim Raum „Conf room 1245“
Teams-Meeting mit Copilot-Notizen: Die Aussage aus dem Besprechungsraum steht beim Raum „Conf room 1245“ · Stand 09/2026 · Bild: Microsoft, Quelle: Microsoft Support
  1. So erscheint der Raum im Meeting: als „Conf room 1245“, nicht als die Menschen darin.

  2. Copilots Notizen schreiben die Aussage dem Raum zu: „Conf room 1245 wants to look at the product roadmap …“

  3. Charlotte dagegen steht mit Namen da.

So steht es im Transkript:

Wer spricht Was im Transkript steht
Remote, mit eigenem Teams-Konto der Name
Im Raum, ohne Sprechererkennung der Raum, zum Beispiel „Besprechungsraum 1“
Im Raum, Erkennung an, aber ohne Stimmprofil „Sprecher 1“, „Sprecher 2“ … mit dem Raumnamen
Im Raum, Erkennung an, mit Stimmprofil und auf der Einladung der Name

Was der Besprechungsraum mitbringen muss

Ein Teams-Rooms-Gerät mit einer Teams Rooms Pro-Lizenz auf dem Raumkonto. Teams Rooms ist das fest installierte Teams-System im Besprechungsraum, mit Konsole auf dem Tisch. Die kostenlose Lizenz Teams Rooms Basic (für bis zu 25 Räume) kann keine Sprecher identifizieren – Microsoft führt die Sprechererkennung ausdrücklich als Pro-Funktion.

Dazu kommt ein Schalter am Raumgerät, den die IT einmal prüft. Beim Standardwert ist sich Microsoft selbst nicht einig – die Tabelle auf Microsoft Learn sagt „aus“, der Hinweis im Portal „an“ –, also lieber nachsehen. Eingestellt wird die Erkennung im Teams Rooms Pro Management Portal oder direkt an der Konsole im Raum.

Teams-Rooms-Konsole, Einstellungen: Recognition settings mit Stimm- und Gesichtserkennung
Teams-Rooms-Konsole, Einstellungen: Recognition settings mit Stimm- und Gesichtserkennung · Stand 09/2026 · Bild (Ausschnitt): Microsoft, Quelle: Microsoft Learn
  1. An der Konsole im Raum: Settings → Recognition.

  2. „Configure with device settings“ – der Weg über die Geräteeinstellungen, den Microsoft empfiehlt.

  3. Voice recognition: Wer ein Stimmprofil hat, wird an der Stimme erkannt; alle anderen bleiben Teilnehmende ohne Namen.

  4. Face recognition: dasselbe über das Gesicht, mit unterstützter Kamera.

  5. Der ältere Weg über die Teams-Besprechungsrichtlinie: hier nur lesbar, geändert wird per PowerShell – er soll auslaufen.

Ein neues Mikrofon braucht es dafür nicht. Die Sprechererkennung läuft inzwischen auf allen Teams-Rooms-Geräten, mit Windows wie mit Android. Zertifizierte „Intelligent Speaker“ mit mehreren Mikrofonen erkennen laut Microsoft genauer; für Räume, in denen es auf jedes Wort ankommt, rät Microsoft dazu, sie sich anzusehen.

Was jede Person im Raum einmal tun muss

Ein Stimmprofil anlegen – eine Art Fingerabdruck der eigenen Stimme, an dem Teams dich im Raum erkennt. Das geht in der Teams-Desktop-App unter Einstellungen und mehr (…) → Einstellungen → Erkennung, im Abschnitt Spracherkennung. Es gibt zwei Wege:

  • Nebenbei: Du stimmst zu, und Teams baut das Profil aus dem auf, was du in den nächsten Besprechungen sagst. Laut Microsoft dauert das in der Regel ein paar Meetings.
  • Sofort: Du liest einen kurzen Text ins Mikrofon. Am besten an einem ruhigen Ort und mit einem guten Mikrofon.
Teams-Einstellungen, Erkennung: Dialog „Ihr Sprachprofil erstellen“ mit Mikrofonauswahl und Vorlesetext
Teams-Einstellungen, Erkennung: Dialog „Ihr Sprachprofil erstellen“ mit Mikrofonauswahl und Vorlesetext · Stand 09/2026
  1. Einstellungen → Erkennung: Hier legst du Stimm- und Gesichtsprofil an.

  2. Teams sagt es selbst: Das Stimmprofil kann als biometrisches Datum gelten.

  3. Mikrofon wählen. Microsoft empfiehlt dafür einen ruhigen Ort und ein gutes Mikrofon.

  4. Aufnahme starten und den Text laut vorlesen – das ist der Weg „sofort“.

Ein Profil braucht nur, wer im Raum sitzt – Remote-Teilnehmende erkennt Teams ohnehin an ihrem Konto. Deutsch (Deutschland) wird für Stimmprofil und Transkript unterstützt. Fehlt bei dir der Punkt „Erkennung“, hat eure IT ihn abgeschaltet; standardmäßig ist er für alle freigegeben.

Wie du die Besprechung anlegst, damit es klappt

Das ist der Teil, den die Person in der Hand hat, die einlädt:

  1. Planen, nicht spontan starten. Teams gleicht die Stimmen im Raum mit der Einladungsliste ab. Ein Meeting, das spontan am Raumgerät startet, hat keine Liste zum Abgleichen.
  2. Den Raum und jede Person einzeln einladen – auch die, die im Raum sitzen werden. Eine weitergeleitete Einladung zählt ebenfalls. Wer nicht auf der Einladung steht, wird im Raum nicht erkannt, auch mit Stimmprofil.
  3. Das Transkript starten. Ohne Transkript keine Erkennung.
  4. Den Laptop mitbringen, Mikrofon und Lautsprecher aus. Die Zuordnung beginnt erst, wenn außer dem Raumgerät noch jemand im Meeting ist. In einem hybriden Meeting erledigen das die Remote-Teilnehmenden. Sitzt ihr alle im Raum, tritt mindestens eine Person zusätzlich mit dem Laptop bei. Microsoft empfiehlt das ohnehin allen im Raum – für Chat und Reaktionen, mit ausgeschaltetem Mikrofon und Lautsprecher, damit nichts hallt.
  5. Auf die Größe achten. Am genauesten erkennt Teams laut Microsoft bis zu 10 Personen im Raum; mehr sind möglich. Eine harte Grenze gibt es bei der Einladung: Haben mehr als 50 Eingeladene ein Stimmprofil, funktioniert die Erkennung nicht. Für die große Abteilungsrunde ist das also nichts.

Was sich für Copilot und die Zusammenfassung ändert

Mit Stimmprofil landet jede Aussage aus dem Raum beim richtigen Namen: im Live-Transkript, in den KI-Notizen und in dem, was Copilot dir hinterher beantwortet. Microsoft sagt das ausdrücklich für Transkripte, Meeting-Zusammenfassungen und Copilot. Eine Aufgabe wie „Angebot bis Freitag schicken“ steht dann bei der Person, die sie am Tisch übernommen hat, und nicht beim Raum.

Dabei hilft es, zwei Dinge auseinanderzuhalten:

Was Woran es hängt
Namen der Leute im Raum im Transkript am Raum (Teams Rooms Pro) und am Stimmprofil der Person – eine eigene Copilot-Lizenz braucht es dafür nicht
Was Copilot daraus macht: Notizen, Aufgaben, Antworten auf deine Fragen an der Lizenz der Person, die Copilot nutzt – nicht am Raum

Die ausführliche Zusammenfassung nach dem Meeting mit KI-Notizen, Aufgaben und einer Zeitleiste, wer wann gesprochen hat (Intelligent Recap), setzt laut Microsoft Teams Premium oder Microsoft 365 Copilot voraus. Die Zeitleiste der Sprecher gibt es dabei nur, wenn das Meeting auch aufgezeichnet wird.

Und die Namen im Videobild?

Das ist der optionale zweite Teil: Gesichtserkennung. Die Stimme sorgt dafür, dass Aussagen im Transkript beim richtigen Namen landen. Das Gesicht bringt den Namen ins Videobild und in die Teilnehmerliste – für alle, die remote zuschauen. Dafür braucht es:

  • Teams Rooms auf Windows; auf Android gibt es keine Gesichtserkennung
  • eine unterstützte Kamera, entweder mit Cloud IntelliFrame (zoomt für die Remote-Teilnehmenden auf die einzelnen Gesichter im Raum) oder eine zertifizierte Multi-Stream-Kamera
  • ein Gesichtsprofil zusätzlich zum Stimmprofil, angelegt an derselben Stelle in Teams (neun Fotos)
  • ein Hinweisschild vor dem Raum, das auf die Erkennung aufmerksam macht – darauf weist Microsoft ausdrücklich hin
Teams-Einstellungen, Erkennung: Dialog „Ihr Gesichtsprofil erstellen“ mit Kameraauswahl und Aufnahmekreis
Teams-Einstellungen, Erkennung: Dialog „Ihr Gesichtsprofil erstellen“ mit Kameraauswahl und Aufnahmekreis · Stand 09/2026
  1. Kamera wählen. Teams nimmt für das Gesichtsprofil Fotos auf, laut Microsoft neun.

  2. Gesicht in den Kreis, geradeaus schauen – die Fotos macht Teams nach einem Countdown selbst.

  3. Das Gesichtsprofil liegt auf derselben Seite, direkt unter dem Stimmprofil.

Die Grenzen sind hier enger: höchstens 12 Personen im Raum und höchstens 64 Eingeladene.

Muss jede Person mitmachen?

Nein. Das Stimmprofil ist freiwillig: Jede Person entscheidet selbst, ob sie eins anlegt, und kann es jederzeit wieder löschen. Wer keins hat, erscheint weiter als „Sprecher 1“. Profile, die ein Jahr lang nicht genutzt wurden, löscht Teams automatisch. Gespeichert werden sie im Tenant eurer Organisation, und Microsoft trainiert damit nach eigener Aussage keine Modelle.

Im Meeting selbst gibt es zwei Korrekturen: Am Raumgerät lässt sich die Erkennung für die laufende Besprechung ausschalten, und eine falsch erkannte Person kann jeder in der Teilnehmerliste als falsch erkannt markieren – sie läuft dann bis zum Ende als Gast. Wer als „Sprecher 1“ im Transkript steht, kann die eigenen Aussagen nachträglich sich selbst zuordnen, nur sich selbst, nicht anderen.

Links die Teams-Rooms-Konsole mit dem Menü More, rechts die Teilnehmerliste mit „Misrecognized“
Links die Teams-Rooms-Konsole mit dem Menü More, rechts die Teilnehmerliste mit „Misrecognized“ · Stand 09/2026 · Bild (zwei Abbildungen nebeneinander): Microsoft, Quelle: Microsoft Support
  1. An der Konsole unter „More“: die Erkennung für das laufende Meeting ausschalten.

  2. In der Teilnehmerliste: Wer falsch erkannt wurde, wird über „Misrecognized“ bis zum Ende des Meetings zum Gast.

Weil es um biometrische Profile geht, sprich vor dem Einschalten mit dem Datenschutz und, wo es einen gibt, mit dem Betriebsrat. Das Thema ist allerdings weniger kritisch, als es klingt, und die wichtigsten Antworten stehen schon oben: Die Profile sind freiwillig, jederzeit löschbar, liegen im eigenen Tenant und werden nicht fürs Training von Modellen genutzt. Außerdem wird nur erkannt, wer auf der Einladung steht. Das Gespräch lohnt sich trotzdem, aus einem praktischen Grund: Die Erkennung funktioniert nur für die, die freiwillig ein Profil anlegen. Und das tut eher, wer weiß, was mit der eigenen Stimme passiert.

Und ohne Teams Rooms, nur mit Laptop und Konferenzlautsprecher?

Auch das kann funktionieren, mit einer anderen Voraussetzung. Ohne Teams-Rooms-Gerät hängt der Konferenzlautsprecher per USB am Laptop einer Person; Microsoft nennt sie den Host des Raums. Diese Person braucht Teams Premium oder Microsoft 365 Copilot. Alle im Raum treten mit dem eigenen Laptop bei und wählen vor dem Beitritt „Raumaudio“; wer ein Stimmprofil hat, erscheint dann mit Namen in Transkript und KI-Notizen.

Ein Vorbehalt: Microsofts Dokumentation ist an dieser Stelle nicht widerspruchsfrei. Dieselbe Seite, die die Voraussetzungen für solche Räume nennt, enthält an anderer Stelle den Satz, dass sie für die Erkennung nicht unterstützt würden. Probiert es einmal im eigenen Raum aus, bevor ihr euch darauf verlasst.

Was die IT einmal einrichtet

Für alle, die das umsetzen, die Punkte an einer Stelle:

  • Lizenz: Teams Rooms Pro auf dem Ressourcenkonto des Raums.
  • Raumgerät: Stimmerkennung (und bei Bedarf Gesichtserkennung) einschalten – im Pro Management Portal unter Rooms → Settings → Recognition oder an der Konsole. Den Standardwert gibt Microsoft widersprüchlich an, also prüfen. Microsoft empfiehlt diesen Weg über die Geräteeinstellungen; die ältere Konfiguration über eine Besprechungsrichtlinie soll auslaufen.
  • Stimmprofile erlauben: Die Teams-AI-Richtlinie CsTeamsAIPolicy steuert, ob Nutzende Profile anlegen dürfen (EnrollVoice, PassiveVoiceEnrollment für das Profil nebenbei, EnrollFace). Alle drei sind standardmäßig aktiviert und nur per PowerShell änderbar.
  • Transkription in der Teams-Besprechungsrichtlinie erlauben – und die Aufzeichnung, wenn die Zusammenfassung Sprecher zeigen soll.
  • Kalender: Die Erkennung funktioniert nur, wenn das Postfach der Person, die einlädt, in Exchange Online liegt – nicht mit lokalem Exchange und nicht mit Fremdkalendern wie Google Calendar. In hybriden Exchange-Umgebungen nur, wenn Teams den Kalender in der Cloud erreicht.
  • Geduld: Richtlinienänderungen können bis zu 48 Stunden brauchen, bis sie greifen.
Teams Rooms Pro Management Portal: Raum, Settings, Recognition mit den Schaltern für Stimm- und Gesichtserkennung
Teams Rooms Pro Management Portal: Raum, Settings, Recognition mit den Schaltern für Stimm- und Gesichtserkennung · Stand 09/2026 · Bild (Ausschnitt): Microsoft, Quelle: Microsoft Learn
  1. Raum auswählen, Registerkarte Settings.

  2. Recognition: die Erkennungseinstellungen dieses Raums.

  3. „Recognition policy settings“ sind die Geräteeinstellungen, die Microsoft empfiehlt; der Weg über die Richtlinie darüber soll auslaufen.

  4. Die Schalter für Stimm- und Gesichtserkennung.

  5. Hier steht „standardmäßig an“, Microsofts Tabelle auf Learn sagt „aus“ – deshalb im eigenen Portal nachsehen.

Teams Admin Center, globale Besprechungsrichtlinie: Aufzeichnung, Transkription und Copilot
Teams Admin Center, globale Besprechungsrichtlinie: Aufzeichnung, Transkription und Copilot · Stand 09/2026
  1. Globale Besprechungsrichtlinie (Org-wide default), Abschnitt Recording & transcription – sie gilt für alle ohne eigene Richtlinie.

  2. Aufzeichnung an: Erst damit zeigt die ausführliche Zusammenfassung Sprecher, Themen und Kapitel.

  3. Transkription erlaubt – ohne sie gibt es keine Sprechererkennung.

  4. Copilot mit gespeichertem Transkript: So kann Copilot auch nach dem Meeting noch Fragen beantworten.

Was du diese Woche tun kannst

  1. Leg dein eigenes Stimmprofil an, wenn du in Besprechungsräumen sitzt: Einstellungen → Erkennung.
  2. Öffne die Zusammenfassung deines letzten hybriden Meetings und schau, ob dort Namen stehen oder ein Raumname.
  3. Frag eure IT, ob eure Räume Teams Rooms Pro haben und die Erkennung eingeschaltet ist.
  4. Plane dein nächstes hybrides Meeting mit dem Raum und allen Personen einzeln in der Einladung – und starte das Transkript. Wie aus dem Transkript Entscheidungen und Aufgaben werden, zeigt der Prompt Meeting-Transkript zu Entscheidungen und Aufgaben.

Wenn ihr hybride Meetings im Team so aufsetzen wollt, dass Copilot hinterher weiß, wer was zugesagt hat, ist das ein Thema für das Coaching für Teams und Gruppen.

Stand: September 2026. Quellen: Microsoft Learn – Enable People Recognition on Teams Rooms, Manage voice recognition for Intelligent Speaker, Overview and configuration of voice and face enrollment, Microsoft Teams Rooms licenses, Cloud IntelliFrame, Multi-Stream IntelliFrame, Intelligent recap for Teams calls, meetings, and events, Teams meeting participant best practices, Set-CsTeamsAIPolicy; Microsoft Support – Teilnehmende im Raum in der Transkription identifizieren, Microsoft Teams-Erkennungsprofil erstellen. Abgerufen im September 2026.