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Copilot AgentsGovernance und Administration

Was ist MCP? Model Context Protocol einfach erklärt

MCP ist ein offener Standard, über den ein Agent sich mit externen Werkzeugen und Datenquellen verbindet.

Von , Microsoft MVP Stand:

Der Begriff

MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den ein Agent sich mit externen Werkzeugen, Ressourcen und vorgefertigten Prompts verbindet. Statt für jede Anbindung eine eigene Schnittstelle zu bauen, sprechen Agent und Server dasselbe Protokoll – der Agent erkennt automatisch, welche Werkzeuge ein verbundener MCP-Server anbietet.

Wofür nutzt man MCP?

Ein Copilot-Studio-Agent bindet über MCP einen internen Ticketserver an. Sobald das Team dort ein neues Werkzeug veröffentlicht, kann der Agent es nutzen, ohne dass jemand die Anbindung im Agenten selbst nachpflegen muss.

Worauf solltest du bei MCP achten?

Ein MCP-Server bringt eigene Werkzeuge mit eigenen Rechten mit. Prüfe vor dem Verbinden, wem der Server gehört und welche Aktionen er tatsächlich ausführen kann – gerade bei Servern außerhalb der eigenen Organisation. Ein Beispiel für einen lokalen MCP-Server, dessen Rechte du selbst begrenzt, zeigt der Guide Strato-Mailbox mit KI verbinden.

Quellen

Wie du das im eigenen Tenant prüfst und absicherst, gehört zum Copilot-Coaching für IT und Admins.