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Folge 59 365 Checkpoint

#59 Microsoft Agent 365: Kontrolle im KI-Agenten-Dschungel(?)

Governance für KI-Agenten: Was Agent 365 wirklich leistet

Cover des Podcasts „365 Checkpoint“ mit einem Foto von Daniel Rohregger
365 Checkpoint · Folge 59

Veröffentlicht

Dauerca. 29 Minuten

Kernaussagen

  • Microsoft positioniert Agent 365 als zentrale Steuerungsebene für KI-Agenten; laut Daniel Rohregger löst es nicht alles, macht das Agenten-Chaos aber erstmals sichtbar und verwaltbar.
  • Daniel Rohregger sieht in der wachsenden Zahl selbst gebauter Agents klassische Schatten-IT auf Speed und fragt, wer sie wartet, wer sie prüft und was passiert, wenn der Ersteller das Unternehmen verlässt.
  • Die Agent Registry in Agent 365 ist ein Inventar, das alle Agents im eigenen Tenant zeigt, ob von Microsoft, von Drittanbietern oder von Nutzern selbst erstellt, samt ihren Berechtigungen.
  • In der Folge wird erklärt, dass jeder Agent über eine Agent Identity eine eigene ID bekommt, sodass nachvollziehbar wird, welcher Agent etwas getan hat, und Conditional Access auch für Agents greift.
  • Daniel Rohregger hält Agent 365 für ein gutes Verwaltungswerkzeug, das allein nicht reicht: Es baut keine Agents und verhindert keine schlechten, deshalb brauchen Unternehmen zusätzlich eine Agent Factory.

Aus dem Transkript zusammengefasst, Stand der Folge vom 1. Januar 2026.

Shownotes

Darüber sprechen wir

Agent 365 ist die neue Steuerungsebene für KI-Agenten in Microsoft 365 – und sie kommt genau zur richtigen Zeit.

Die Zahl der Agents wächst rasant, und mit ihr die Risiken rund um Governance, Sicherheit und Transparenz. In dieser Episode erfährst du, warum Agent 365 entwickelt wurde, welche Funktionen es bereits heute bietet und warum es trotz aller Vorteile keine vollständige Lösung ist.

Wir beleuchten die Agent Registry als zentrales Inventar, die Bedeutung von Agent Identities für Nachvollziehbarkeit und Sicherheit sowie die Rolle von Policies und Visualisierungen. Außerdem geht es um die Frage, warum Unternehmen zusätzlich eine eigene „Agent Factory“ brauchen, um den gesamten Lifecycle von der Idee über die Erstellung bis hin zur Qualitätssicherung und Skalierung zu managen.

Diese Folge gibt dir einen umfassenden Überblick über die aktuellen Möglichkeiten, die Herausforderungen und die nächsten Schritte, die Organisationen jetzt angehen sollten, um nicht im Agenten-Chaos zu versinken.

Kapitelübersicht

00:00 – Warum 2026 das Jahr der Agents wird.

00:45 – Agent 365 als zentrale Steuerungsebene.

02:08 – Was einen Agent ausmacht.

04:04 – Woher die Agents kommen.

07:28 – Risiken und Schatten-IT durch Agents.

10:17 – Die fünf Kernfunktionen von Agent 365.

16:03 – Bedeutung von Agent Identities.

18:17 – Skalierung mit Agent Templates.

23:27 – Wichtige Einstellungen und Steuerung.

25:00 – Warum Unternehmen eine Agent Factory brauchen.

28:09 – Fazit und Ausblick auf die Zukunft.

Wenn du mehr lernen möchtest, schau gerne auf LinkedIn vorbei:

https://www.linkedin.com/in/drohregger/

Transkript

Maschinell erstellt und redaktionell geprüft.

Es spricht Daniel Rohregger.

00:00 – Warum 2026 das Jahr der Agents wird

Stell dir vor, du wachst nächstes Jahr auf und hast nicht mehr nur einen Copilot, sondern 20 Agenten. Und nicht nur du, jede Abteilung hat ihren eigenen. HR hat einen, Sales hat 5, Finance hat 3 und irgendwer hat sich letzte Woche noch schnell einen vierten Agent gebaut, der irgendwie auf SharePoint Teams und vielleicht sogar dein CRM losgelassen wurde. Und dann kommt die Frage, die keiner gern stellt. Wer kontrolliert das eigentlich? Wer haftet, wenn ein Agent Mist baut? Wer sieht überhaupt, welche Agents existieren?

00:45 – Agent 365 als zentrale Steuerungsebene

Microsoft hat dafür Agent 365 positioniert, als zentrale Steuerungsebene für KI Agenten. Und heute schauen wir uns an, was das kann und warum es jetzt schon sinnvoll ist, das ganze Tool einzusetzen, aber es gleichzeitig noch nicht die alleinige Lösung ist. Du hörst hier 365 Checkpoint, deinen Podcast rund ums Thema Microsoft 365. Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge 365 Checkpoint. Mein Name ist Daniel Rohregger, ich bin Cloud Architekt und Microsoft 365 Copilot MVP. Schön, dass du heute in dieser Folge mit dabei bist, denn ich hab wirklich ein spannendes Thema mit dabei und ich sag es gleich dazu, das ist heute keine Microsoft Werbeveranstaltung.

Agent 365 klingt nach ‘Jetzt ist alles gelöst’, aber realistisch ist es eher und jetzt haben wir endlich ein Werkzeug, mit dem wir das Chaos überhaupt erstmal sichtbar und irgendwie verwaltbar machen können. Bevor wir ins Thema starten, wünsche ich euch erstmal natürlich noch ein frohes neues Jahr und hoffe, ihr seid gut reingerutscht, hattet tolle Feiertage, entspannte Weihnachten und werdet ein erfolgreiches und fantastisches 2026 vor euch haben. Regelmäßige Hörer und Hörerinnen des Podcasts haben es vielleicht mitbekommen. In den letzten Wochen war es etwas ruhiger. Ich war leider gesundheitlich nicht ganz so fit und habe deswegen es leider nicht geschafft, eine neue Folge für euch aufzunehmen.

Die Gesundheit geht wie immer vor. Ich freue mich aber schon auf dieses 2026 mit euch, denn ich habe einige spannende Themen und Gäste bereits geplant. Aber zurück zum Thema Agent 365, wenn du gerade denkst. Keine Ahnung, ich weiß auch nicht genau, was das ist. Ich weiß auch gar nicht so genau, was jetzt dieser Agent da tut und was es genau ist. Dann perfekt, denn genauso bauen wir das heute auf. Ich möchte dich einmal mitnehmen von ganz vorne, warum dieses Thema gerade explodiert, was Agent 365 eigentlich tut, warum wir jetzt über Agent Identitäten plötzlich sprechen und warum das so wichtig ist und auch warum Unternehmen trotzdem sowas wie eine Agent Factory brauchen.

Denn das ist, glaube ich, so ein bisschen die Grundlage, die vor allem für dieses Jahr, das Jahr der Agents, relevant ist.

02:08 – Was einen Agent ausmacht

Also fangen wir mal an, was ist überhaupt ein Agent beziehungsweise wo kommen diese ganzen Agents denn her? Ein Agent ist nicht nur ein einfacher Chatbot, denn in der Microsoft-Welt besteht so ein Agent typischerweise aus ein paar Bausteinen. Wir haben ja schon in einer anderen Folge mal, was ist ein Agent oder ich glaube, alles rund um Agents hieß die Folge, einmal so diese ganzen Bausteine und so ein Aufbau des Agents erklärt. kurz zusammengefasst, er hat einen System Prompt, also eine Art von Rollenbeschreibung, er hat Wissen, er hat Skills, Aktionen, die er tun kann oder teilweise jetzt auch schon Trigger.

Gerade diese Trigger sind relativ relevant, weil diese Trigger, diese Agents quasi dazu, ja dazu ermöglichen, dass sie selbständig Dinge tun können. Also, wenn irgendwas etwas im System passiert, sei es eine neue E-Mail, einen neuen Eintrag in der Liste, ein neues Dokument, eine neue Anfrage, eine neue Antwort in Forms oder wie auch immer, kann, können wir das quasi wie auch in Power Automate als Trigger verwenden, um dann quasi den Agent Prozess zu starten. Und diese Automatisierung oder diese Teilautomatisierung, die macht natürlich gerade auch, sag ich mal, einen kleinen Gefahrenvektor auf, je nachdem wie autonom oder teilautonom dieser Prozess, der von dort aus dann losläuft, denn ist.

04:04 – Woher die Agents kommen

Ja, und wir fangen mal an mit dem Thema, denn wo entstehen. diese Agenten denn eigentlich? Nicht jeder Agent, jeder Komplexität kann überall gebaut werden, gerade die, die ich jetzt gerade beschrieben hab, also diese teilautonomen oder autonome Agenten können wir nicht überall bauen. Denn ja, diese Agenten, die kommen von ganz unterschiedlichen Quellen und auch entstehen in ganz unterschiedlichen Tools. Als allererstes haben wir mal die sogenannten Microsoft nativen Agenten. Ja, das heißt, die kommen in der Regel über die Copilot Lizenz. beispielhaft haben wir hier den Facilitator in Teams, der Visual Creator oder auch die neuen SharePoint Agents, die mit einem Klick einfach bereits da sind, die schon überall verfügbar sind.

Oder auch die SharePoint Knowledge Agents, die quasi einfach in dem Produkt integriert sind. Der Interpreter Agent ist so ein anderer Agent. Also wir sehen schon, Microsoft bietet uns da schon einiges. Ja, jetzt kam ja zum Beispiel auch die Excel Agents, der Word beziehungsweise der Excel Agent, der Word Agent oder PowerPoint Agent raus. Die Verfügbarkeit ist immer noch ein bisschen unterschiedlich, nachdem welches unterliegende LLM dort genutzt wird. Aber Microsoft stattet uns also schon oftmals mit einer ganzen Reihe an Agenten aus, die wir so im täglichen Betrieb nutzen können. Auf der anderen Seite haben wir dann noch diverse Drittanbieter, ja, beziehungsweise generell die Kategorie Drittanbieter.

Da gehören zum Beispiel die HR-Software Workday dazu, Asana, Monday.com, Cornerstone, CRM wie Salesforce, Adobe, Zendesk, SAP, UiPath und viele, viele mehr. Alle pushen gerade ihre Agenten zu Microsoft 365 beziehungsweise in den sogenannten Agent Store. Ja, und dann kommt so ein bisschen das ganze Thema Wildwuchs beziehungsweise Wildwuchsfaktor, denn da kommen diese ganzen eigenen Agents, also die, die wir uns im Unternehmen selber erstellen und da gibt es auch verschiedenste Plattformen. Zum einen, die einfachste Plattform, natürlich SharePoint, habe ich gerade schon gesagt. Ich kann mir neben dem Standard SharePoint Agents auch eigene SharePoint Agents bauen. Ich kann mir zum Beispiel im Copilot Agent Builder beziehungsweise Copilot Studio Lite direkt Agents bauen, die beispielsweise auf bestimmte SharePoint-Seiten oder auf alle meine SharePoint-Seiten, auf meine E-Mails oder auf meine Teamchats Zugriff haben.

Ja, kann ich mit einigen Klicks oder mit wenigen Klicks, kann jeder Mitarbeitende im Unternehmen auch einfach über natürliche Sprache so ein Agent bauen. und kann dementsprechende Anleitung geben. Dann gibt es auch noch das große Copilot Studio, das heißt, das liegt in der Power Platform. Hier können wir zum Beispiel die genau diese Trigger verwenden. Hier sehen wir auch aktuell noch die Möglichkeit, zum Beispiel ganz einfach Power Automate Flows mit zu integrieren und uns steht hier im Prinzip die komplette Power Platform offen, wenn es um das Thema Konnektivität nach außen geht. Ja, also wären wir bei SharePoint Agents und bei den Agents aus dem Agent Builder. ich sag jetzt mal zum Großteil, ja, an unsere internen Microsoft 365 Ressourcen gebunden sind.

Es gibt da eine kleine Ausnahme, das heißt Microsoft Graph Connectors beziehungsweise Copilot Konnektoren, wo ich quasi über über die Schnittstelle Microsoft Graph auch externe Informationen mit einbinden kann. Aber ich sag mal wirklich, die große breite Welt an Konnektoren nach außen bekomme ich hier eben im Copilot Studio, genauso wie das Thema Autonomie, genauso wie auch das die Möglichkeit verschiedene LLMs zu nutzen, eigene Prompts zu nutzen in den Abläufen und so weiter und so fort. Und dann gibt es dazu noch die Seite der Code First Agents, ja, also Visual Studio, Microsoft Foundry oder auch zum Beispiel des des Teams Toolkit.

Und jetzt haben wir diese ganzen verschiedenen Plattformen, diese verschiedenen, sag ich mal, Hersteller. Und jetzt dürfen wir nicht vergessen, auch innerhalb dieser ganzen Plattformen gibt es ja bereits teilweise Governance-Ansätze. Ja, die unterscheiden sich also von Tool zu Tool. In Copilot Studio beispielsweise gelten die Governance-Regeln der Power Platform. Das heißt, die Verbindungen nach außen, beispielsweise die Verbindung zu Drittanbietern, die werden hier nicht über Agent 365 gemanagt, sondern die werden weiterhin über die Power Platform verwaltet, was ich da nutzen darf. Ja, in Microsoft Foundry zum Beispiel gelten die Governance-Regeln und die, die die Einschränkungen, die die, ja sag ich mal, ja der die die Blueprints von Azure.

Das heißt, mit Agent 365 beheben wir jetzt nicht das Problem, dass wir uns weiterhin um die Basics kümmern müssen, wie unsere Agents erstellt werden von den jeweiligen Plattformen. Wir gehen also jetzt mal davon aus, dass wir das schon einigermaßen im Griff haben.

07:28 – Risiken und Schatten-IT durch Agents

Wir haben aber mit immer noch die Herausforderung, dass am Ende diese ganzen Agents, ja unsere Mitarbeitenden, die irgendwo zum Beispiel ’n Entra-ID-Account haben, ja zur Verfügung stehen, auf unsere Daten zugreifen, eventuell nach außen kommunizieren, nach innen kommunizieren, ein mögliches Risiko für Oversharing, für Data Leakage oder auch das Thema Datensicherheit darstellt. Das heißt, über dieses Thema reden wir jetzt und hier können wir das relativ klar auch einordnen. Was bedeutet das Ganze für uns, die Menge, die wir an Agenten haben, die wächst aktuell nicht gerade linear, sondern eher exponentiell. Microsoft Vision ist klar, jeder hat irgendwann ein Team an Agents, nicht nur einen Copilot, sondern der Copilot ist so der Generalist, sondern Spezialisten, dann am Ende für die einzelnen Aufgaben, einen Agent für Reisekosten, einen für Recherche, einen für Meetingnotizen, eine für die Hotelbuchung, für die Flugbuchung und so weiter.

In der Realität würde das zum Beispiel heißen, 5000 Mitarbeitende. Wenn sich davon 10% einen eigenen Helfer bauen, dann hast du morgen 500 neue Agents beziehungsweise 500 neue Software in deinem Unternehmen. Und ja, das kann schon ein kleines Risiko darstellen. Wer wartet die, wer prüft die, wer verhindert, dass 5 Abteilungen fast identische Agents bauen, wie ist der Austausch untereinander und so weiter. Ja, also was passiert bei Fehlern, was passiert bei bei Leaving, also wenn jemand das Unternehmen verlässt, der einen Agent gebaut hat und so weiter. Ja, das ist quasi ganz klassische Schatten-IT, eigentlich wie wir es schon kennen, aber ich sag mal mehr oder weniger bisschen auf Speed.

10:17 – Die fünf Kernfunktionen von Agent 365

Und ja, für diese Themen haben wir jetzt eben Agent 365. Ich sag es noch mal gleich, ich werde jetzt ein bisschen drüber sprechen, was Agent 365 kann. In den Grundzügen ist es genau das, was wir brauchen, aber es behebt noch lange nicht alle Probleme, das kann ich schon mal im Voraus sagen. Also, kommen wir mal zum ersten Punkt beziehungsweise zum zweiten Punkt, was Agent 365 jetzt wirklich tut. Wichtig schon mal, das ist keine Zukunftsmusik, sondern das gibt es schon jetzt. Also das ist jetzt verfügbar im Microsoft 365 Admin Center. Da gibt es auf der linken Seite einen Punkt, der heißt einfach Agent.

Da ist so ein kleines Agent 365 Icon und da kann man quasi draufklicken und kann sich schon mal bisschen anschauen, was so in dem eigenen Tenant alles passiert. Microsoft nennt das Ganze ein sogenanntes Control Plane, ja, und diese diese Control Plane für Agents hat sogenannte 5 Säulen und wir schauen uns diese Säulen jetzt mal ein bisschen an, was sie jeweils für uns so tun können. Das eine und darauf hab ich tatsächlich relativ lange gewartet, ist eine Agent Registry. Offiziell ist das ein, sag ich mal, Inventar, aber was tatsächlich ein spannendes im Detail ist von diesem Inventar, das erzähle ich euch gleich ganz Generell kann man mal sagen, in diesem Inventar seht ihr einfach mal alle Agents, die euch zur Verfügung stehen, beziehungsweise die es bei euch gibt.

Das heißt, alle von Microsoft, alle die aktuell von den Drittanbietern in den Agent Store verfügbar wären, alle die eure User erstellt haben, beziehungsweise dort auch die Möglichkeit eben. Agents, die in Copilot Studio erstellt wurden, dort eben freizugeben oder eventuell abzulehnen und wenn sie dann freigegeben sind, landen sie wiederum auch im Inventar. Dabei bleibt es aber nicht und das ist tatsächlich jetzt ein sehr spannendes Detail, denn ich war ja auf der Microsoft Ignite und hab dann auch mit jemanden von Microsoft gesprochen, hab gesagt, hey, es ist ja schön und gut, dass wir letztendlich diese ganzen Microsoft Agents da drin haben.

Bei vielen Kunden macht das auch Sinn, aber viele Kunden bauen zum Beispiel auch Agents auf OpenAI Basis in AWS Bedrock, in Google Cloud, die eben teilweise dort Daten liegen haben und dort dann eben spezialisierte KI Agenten dafür gebaut haben und das ist ja irgendwo ein blinder Fleck und dann sagt er, nee, keine Sorge, es gibt die Möglichkeit quasi mittels API Key beziehungsweise mittels mittels einem einem Key quasi, den ihr in den Agent einbauen könnt, dann dass dieser Agent quasi eine Verbindung zu Microsoft Agent 365 aufbaut und ihr dann auch eben diese externen Agents von AWS oder Google dann eben in eurem in eurer Agent Registry sehen könnt.

Und das ist wirklich eine sehr, sehr coole Möglichkeit. Ich hab es selber noch nicht ausprobiert, es wurde mir erzählt, der hat es mir auch gezeigt, das hat auch dort tatsächlich funktioniert in dieser Demo. Weise natürlich auch wie ihr, ne, das kann man natürlich auch schön machen und hübsch machen, aber dass das bereits angedacht wurde, finde ich zumindest sehr, sehr positiv. Der zweite Punkt, den Agent 365 mitbringt, ist Access Control und da sprechen wir jetzt nicht über die einfache Frage, welcher User darf ein Agent nutzen, ja oder nein, sondern Agent 365 geht hier tiefer, nämlich wir sprechen hier über sogenannte Policies.

Ja, also welche welche Agents oder welches Agent Template darf quasi was tun, nur wenn bestimmte Policies auch erfüllt sind. Ja, ihr könnt zum Beispiel in der Agent Registry auch sehen, auf welche Berechtigungen so ’n Agent zugreift. Das heißt, ihr könnt dort auch aus dann zum Beispiel aussortieren, welche Agents zum Beispiel basierend auf den sogenannten Capabilities, die Agents anhand ihres Manifests auch nicht zugreifen dürfen. Ja, aktuell könnt ihr das nur sehen. und ich hab jetzt noch keine Möglichkeit gefunden, es irgendwie zu steuern, aber ich kann mir gut vorstellen, dass man sowas durchaus da noch entsprechend nachträglich nachbauen kann.

Der dritte Punkt, der mit Agent 365 kommt, ist die sogenannte Visualisierung. Das finde ich eigentlich ganz, ganz nett. Das heißt, Microsoft zeigt euch hier zum Beispiel auch relativ schön in dem Diagramm, welche Agents greifen untereinander aufeinander zu. Also, was sind zum Beispiel sogenannte Child Agents voneinander? Ja, Das macht dann gerade auch das Thema Troubleshooting irgendwann leichter, wenn man vielleicht dann wirklich. komplexe Prozesse mit mehreren Agents abruft und dann sehen kann, welcher Agent kommuniziert mit welchem, dann kann das gerade schön sein, wenn man diese Art von Visualisierung hat. Genau, Dann der nächste Punkt ist das Thema Interoperabilität.

Das wurde angekündigt von Microsoft. Ich hab das jetzt noch nicht so wirklich in der Praxis gesehen. Die Idee ist hier, dass der Agent 365 eine Art von Standard erzwingt. Ja, also dass man eben Agents nur registrieren und nutzen kann, wenn auch das darunterliegende Agent Framework beachtet wird, damit diese Agents sich verstehen. Und was quasi das ganze Thema dann abschließt und auch umrandet, ist das ganze Thema Security. Ja, Und da zum Beispiel liegt das das ganze Thema Microsoft Purview, aber auch Microsoft Defender mit dabei. Auch das ist jetzt keine Einstellung, die ich direkt in Agent 365 sehe, was aber tatsächlich ist immer mehr.

Angekündigt wird und wo ich immer mehr Stellen sehe, wo man sowas machen kann. Das heißt, ich kann überprüfen, wenn ein Agent zum Beispiel in der Überprüfung auf einmal auf Dinge zugreift, die eigentlich confidential sind, auf die er eigentlich gar nicht zugreifen soll, da kann ich das zum Beispiel mit entsprechenden Policies auch unterbinden, dass er das tut. Ja, also wird zum Beispiel ein Dokument angesteuert, das streng vertraulich, das streng vertrauliches Label hat, dann könnte man zum Beispiel auch unterbinden, dass so ein Agent auch nicht damit arbeiten darf.

16:03 – Bedeutung von Agent Identities

Und da kommen wir jetzt schon so bisschen ins nächste Thema, nämlich in das ganze Thema Agent Identität. Und das hört sich erstmal langweilig an, aber früher war es quasi so, ich als User nutze einen Agent und dieser Agent macht dann was. Im Log steht aber, Daniel hat was gemacht, also ich, weil ich diesen Agent benutzt habe, denn er benutzt ja in diesem Moment auch meine Identität, meine Berechtigungen. Das kann teilweise dazu führen, dass gerade wenn er so ein Agent halluziniert oder Dinge macht, die vielleicht nicht korrekt sind, dass man sich dann fragt, na wer war es denn jetzt eigentlich, der Daniel oder der Agent.

Und deswegen gibt es jetzt eben ein neues Konzept, nämlich der sogenannten Agent Identities. Das heißt, jeder Agent bekommt eine eigene ID. Wir können also quasi jetzt nicht mehr nur einen User steuern, also welcher User hat Zugriff auf welchen Agents und vielleicht, was kann dieser Agent generell tun, sondern dieser Agent bekommt eine Identität und es wird dann gerade spannend, wenn Agents ja zum Beispiel jetzt mit Computer Use anfangen, selbstständig PCs zu bedienen. Ja, das heißt, wir können dann, weil dieser dieser Agent eine Identität hat, können wir den zum Beispiel auch mit Conditional Access absichern. Ja, also Risk-based Conditional Access für einen Agenten, wenn der also in dem Moment eine Windows VM öffnet und mit seiner Identität beispielsweise auf Seiten geht oder anfängt zum Beispiel, weil es doch so gepromptet wurde, auf Dropbox irgendwelche Daten von einem OneDrive zu exfiltrieren, dass man eben dann auch mit den bisher vorhandenen Sicherheitsmechaniken das Ganze unterbinden kann.

Denn eben gerade mit diesem Computer Use kommt schon noch mal ein, ja ich sag jetzt mal, Unsicherheitsvektor auf uns zu, den wir einmal bedenken sollten und dieser Agent in Identitäten machen das tatsächlich ein bisschen anders. Außerdem hilft es uns bei der Nachvollziehbarkeit, also wir sehen, welcher Agent hat wirklich was gemacht, aber auch das Thema Lifecycle, also wenn so eine Identität für lang für lange Zeit nicht mehr genutzt wird oder kein Login mehr war, kann man vielleicht auch entsprechend ja die Rechte entziehen oder den Agent löschen oder den deaktivieren, beispielsweise.

18:17 – Skalierung mit Agent Templates

Was es auch gibt in Agent 365 sind sogenannte Templates, Das heißt, das ist eine sehr, sehr spannende Funktion, in die ich mich leider noch nicht so tief reingearbeitet habe. Aber die Grundidee ist quasi, wenn es die Anforderung gibt, dass. ihr zum Beispiel einen Agent habt, der am Ende für jeden User verwendet werden soll, dann könnt ihr eben sogenannte Agent Templates hochladen. Also, wenn es für jeden einen eigenen, ich sage jetzt mal, Travel Agent geben soll, der eben für diesen User etwas macht, der aber schon für alle gleich sein soll, aber in verschiedenen Instanzen läuft, dann könnt ihr quasi dieses Agent Template hochladen und dann kann sich quasi jeder seine eigene Instanz dann wiederum, die dann in in seiner Umgebung zum Beispiel läuft oder vielleicht mit seinen Vorlieben läuft, für sich dann deployen und diese Agent Templates können auch wiederum müssen bestimmten Policies befolgen.

Das heißt, ein Agent Template muss immer entsprechenden Anforderungen entsprechen und das ist wirklich genial für Skalierung. Ja, also wenn man eben, sag ich mal, weiß, man braucht es für für ein bestimmtes Team. Jeder braucht halt seinen eigenen Agenten, der in der Grundfunktion gleich ist, aber eben in in speziellen Themen vielleicht unterschiedlich ist, dann ist es ein super Beispiel für so ein Agent Template und das macht das Ganze dann wirklich auch, ja, ich sag jetzt mal, verwaltbar.

23:27 – Wichtige Einstellungen und Steuerung

Was auch ganz spannend ist, natürlich in Agent 365 sind jetzt 4 dieser Grundfunktionen eben reingekommen. Da gibt es einen Punkt, der heißt Einstellungen oder Settings auf Englisch, wo ihr jetzt zum Beispiel in Agent 365 so ganz grundlegende Dinge steuern könnt. Das heißt zum Beispiel, wollt ihr standardmäßig diese Drittanbieter Agents denn erlauben oder wollt ihr die verbieten? Ja, meine Empfehlung ist hier tatsächlich, die standardmäßig zu verbieten. Dann die Frage zum Beispiel, wollt ihr standardmäßig die Microsoft Agents alle erlauben? Oder wollt ihr eben diese eigenen erstellten Agents erlauben oder verbieten? Ihr könnt einstellen, wenn jemand im Unternehmen ein Agent erstellt, zum Beispiel über den Copilot Studio Lite, also Agent Builder, an wen darf er die denn alle teilen?

Also, darf jemand im Unternehmen seinen eigenen Agent an alle User freigeben oder darf er das immer bloß an spezielle User beziehungsweise welche User dürfen für alle Mitarbeitenden Agents im Unternehmen freigeben? Und ihr könnt ja auch noch generell steuern, welche User beispielsweise überhaupt auf Agents zugreifen. Das waren ja frühe Einstellungen, die waren im Copilot Control System, aber jetzt sind die entsprechend in Agent 365 gewandert. Was mir aktuell noch so ein bisschen fehlt, ist das ganze Thema APIs, also die ganze Anbindung noch außen. Denn das Ganze lebt aktuell noch sehr stark, sag ich mal, in dem Admin Center ist es sehr viel klickbar.

Aktuell geht es auch noch, weil sag ich mal, noch nicht so viele Agents kommen. Wenn aber tatsächlich irgendwann ja das immer, immer mehr wird, dann wird es schon irgendwann auch eine Herausforderung werden und da muss man auch gucken, ob es dann am Ende noch so reicht. Ja, ihr habt außerdem noch einen Punkt, der heißt Tools. Da könnt ihr beispielsweise sehen, welche MCP Server euch im Unternehmen zur Verfügung stehen und wer die nutzen kann. Und auch hier könnt ihr wiederum Details aufrufen, wer die veröffentlicht hat zum Beispiel, oder unter welcher URL die erreichbar sind. Ansonsten verwaltet ihr zum Beispiel auch, wenn ihr eigene Agents hochladen wollt oder wenn ihr zum Beispiel Agents blocken wollt, wenn ihr Agents deployen wollt.

Also alles das verwaltet ihr quasi. in eurer Agent Registry, da habt ihr ganz viele Filtermöglichkeiten, da habt ihr ganz viele Möglichkeiten, das Ganze zu steuern, zum Beispiel auch die Verfügbarkeit. Wenn ihr sagt, hey, wir haben einen neuen Agent, das soll erstmal nur für eine Gruppe von Usern verfügbar sein, dann könnt ihr quasi über diese Agent Registry, könnt ihr die relativ genau einstellen, welcher User da drauf Zugriff haben soll und welcher nicht und könnt es also hier sehr granular steuern. Und wenn ihr auch zum Beispiel sagt, hey, wir wollen erstmal alle Drittanbieter Agents blocken, aber eben dann eine bestimmte oder 2 bestimmte, die möchten wir freigeben.

Das könnt ihr quasi alles über diese Agent Registry machen. Ja, ich bin mir aber sicher, da kommt noch sehr, sehr viel mehr dazu. Also das wird so nicht bleiben, sondern es wird immer, immer mehr und ihr habt auch so eine Overview Page, da wo so ein paar Analytics drin sind, da wo so ein paar da wo so ein paar einzelne Grafiken drin sind, wo ihr quasi sehen könnt, wie viel Agents habt ihr und so weiter. Eine Funktion, die ich jetzt auch vorher noch entdeckt hab, ist zum Beispiel, ihr könnt bereits heute Agents neu zuweisen, ohne dass die Ownerless sind.

Also, wenn ihr sagt, hey, wir haben da irgendwo einen Agent, der ist jetzt jemand einzeln zugeordnet, da weiß ich schon, der wird in 2 Monaten das Unternehmen verlassen, könnt ihr jetzt schon quasi ein Remapping von von von dem Besitz machen, so dass jemand anderes diesen Agent dann ab dann verwalten kann. Also ihr merkt schon viele Möglichkeiten, auf jeden Fall mal einen Blick wert, schaut da gerne mal rein in Agent 365, wahrscheinlich heute, wenn ich den Podcast mach, sind schon wieder bis die Folge rauskommt, weitere Tools online und und und und mehr Möglichkeiten verfügbar. Also schaut da gerne mal rein, aber es ist ein super super spannendes Thema.

25:00 – Warum Unternehmen eine Agent Factory brauchen

Ich möchte das Ganze heute noch abrunden, mit mit mit 2 Themen, nämlich zum einen Agent 365 ist ’ne tolle Plattform, es richtet sich vor allem an Admins, aber es reicht uns im Unternehmen nicht alleine, denn wir brauchen irgendwas, was in Richtung, ich nenn es immer Agent Factory, geht. Ja, also Agent 365 ist unser Verwaltungstool. Ja, es ist so ’n bisschen, ja sag ich mal, die, die, Die Verwaltung, ja, unser unser Landratsamt, vielleicht ja, oder das Einwohnermeldeamt für Agenten. Ja, aber Agent 365 baut keine Agenten. Ja, und es verhindert auch nicht, dass vielleicht schlechte Agenten gebaut werden oder dass gefährliche Agenten gebaut werden, dass Agents gebaut werden, die vollautomatisch E-Mails beantworten.

Ja, aber das heißt auf der einen Seite, wir müssen unsere Governance und unsere Grundlagen, unsere Basics, immer noch hinbekommen. Das betrifft zum Beispiel und vor allem die Power Platform. und Microsoft Foundry, aber auch unsere Grundeinstellungen zum Thema Agenten, aber auch das ganze Thema Schulungen, also auf der anderen Seite, das heißt das Upskillen von von Personen und dann kommt da eben noch dieser ganze Agent Erstellungsprozess dazu. Das Ganze geht schon los, die Registry ist toll, aber die Registry ist kein Agent Store, das ist kein Lookbook, das ist erstmal nur eine Registry, wo ganz viele technische Details Zu einem Agent stehen im Unternehmen, wäre es aber doch viel wichtiger zu sagen: ’Hey, was machen denn gerade andere Abteilungen?

Wir müssen ja nicht fünfmal den gleichen Agent erstellen.’ Ja, wenn jetzt 5 Abteilungen im Unternehmen mit Eingangsrechnungen sich beschäftigen müssen, ja nicht fünfmal Eingangsrechnungsprüfungsagenten gebaut werden, sondern es würde doch reichen, wenn ein guter Agent gebaut wird, der dann als Template bereitgestellt wird. Das Ganze müsste aber in einem Lookbook verfügbar sein, sodass ich auch weiß, dass es diesen Agenten überhaupt schon gibt im Unternehmen. Also, ich bräuchte erstmal einen Katalog. Agent 365 hat die Registry, aber wir brauchen eine schöne, verwendbare und nutzbare Oberfläche UI, sag ich mal, damit auch diese Agents gefunden werden können. Dann brauchen wir irgendwo gerade noch so einen begleiteten Erstellungsprozess.

Ja, also wenn jemand sagt, ich hab ’ne geile Idee für ’nen Agenten, da muss der ja irgendwie von Anfang bis Ende begleitet werden. Der muss an die Hand genommen werden, da muss vielleicht Schulung mit dazu, da brauch ich vielleicht auch dann jemanden, der sich da schon eher auskennt. Ja, unsere Agent Experten, die wachsen ja nicht auf Bäumen, sondern wir brauchen Experten für das Thema Architektur. Wo legen wir unsere Daten ab, wo, woher rufen wir denn die Daten ab, wo liegen schon Daten? Wir wollen die Agenten ja eigentlich möglichst nah an den Daten bauen. Ja, also wenn unsere ganzen Daten schon in Dataverse sind oder in Snowflake oder in Fabric, dann möchte ich auch entsprechend einen Dataverse Agent, einen Snowflake beziehungsweise Foundry Agent oder einen Fabric Agent bauen.

Ja, und dann am Ende muss das Ganze auch noch geprüft werden. Nur weil ein Agent eine gute System Description hat und bei mir einmal funktioniert hat, heißt es noch lange nicht, dass das Ganze dann auch für viele Leute funktioniert. Also ich brauch irgendwo so ein Qualitätsaspekt, auch so ein Prüfungsprozess. Und dieser ganze Prozess von der Erstellung über die oder von der Idee vom Lookbook über die begleitete Erstellung über das Testing und Proving. Go Live Nutzung, Monitoring, das ganze Thema Kosten haben wir dann auch noch. Ja, weil viele Agents sind auch nicht gerade kostenfrei. Nicht jeder im Unternehmen hat ’ne Copilot-Lizenz.

Das heißt, wir machen noch viel über Pay as you go. Also, dieser ganze Prozess, dieser Agent Factory Prozess, der muss irgendwo noch abgebildet werden und da hilft uns Agent 365 bisher nur als grundlegendes Tool. Aber der Rest sind einzelne Prozesse, einzelne Tools, Plattformen, teilweise Automatisierung. und da müssen wir erst noch hin.

28:09 – Fazit und Ausblick auf die Zukunft

Ja, und das ist so ein bisschen jetzt meine Aufgabe, die ich euch gerne geben möchte. Überlegt mal, wie ihr das im Unternehmen abbilden könnt. Ich glaube, große Unternehmen brauchen da vielleicht ein bisschen einen größeren Prozess, während kleinere Unternehmen da vielleicht mit dem kleineren und einfacheren Prozess zu so einer Agent Factory irgendwo klarkommen. Ich hoffe, dass Microsoft uns die die APIs bald bereitstellt. Ich bin auch schon gespannt, welches Unternehmen da vielleicht dieses erste Agent Lifecycle Tool, das wirklich genau diese ganzen Anforderungen abdecken kann, als ein Single Pane of Glass, wo Agent 365, wo diese Registry im Hintergrund als Grundlage basiert mit den Identitäten und so weiter, und dann on top entsprechend ein Agent Lifecycle Management Tool drauf kommt.

Und ja, ich find es, ich find es eine sehr, sehr spannende Zeit, irgendwo faszinierend, Aber auch sehr herausfordernd. Also, ich sag jetzt mal, wer gedacht hat, dass mit KI alles einfacher wird und in der IT alles leichter wird, ich glaube, da können wir sagen, das ist bisher noch nicht so. Ich bin gespannt, was du dazu denkst. Schreib mir doch gerne auf LinkedIn unter diesem Post zu dieser Folge. Hast du Agent 365 schon genutzt? Was fehlt dir? Was findest du gut? Was findest du schlecht? Habt ihr schon eine Agent Factory? Ist das Overkill oder doch, wenn ihr so wie ich seht, eher dringend notwendig?

Und ich freue mich sehr auf diese Diskussionen, die da entstehen. Nutzt auch gerne die Kommentare, falls ihr auf Spotify unterwegs seid, schaut auf LinkedIn vorbei und dann würde ich sagen, wir hören uns dann bei der nächsten Folge. Bis zum nächsten Mal beim Podcast 365 Checkpoint und bis dahin, auf Wiederhören.

Orientierung

Kapitelmarken

  1. Warum 2026 das Jahr der Agents wird.
  2. Agent 365 als zentrale Steuerungsebene.
  3. Was einen Agent ausmacht.
  4. Woher die Agents kommen.
  5. Risiken und Schatten-IT durch Agents.
  6. Die fünf Kernfunktionen von Agent 365.
  7. Bedeutung von Agent Identities.
  8. Skalierung mit Agent Templates.
  9. Wichtige Einstellungen und Steuerung.
  10. Warum Unternehmen eine Agent Factory brauchen.
  11. Fazit und Ausblick auf die Zukunft.

Wie du das Thema dieser Folge im eigenen Tenant prüfst und absicherst, gehört zum Copilot-Coaching für IT und Admins.

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